Eine Welt & Neue Heimat

Wie hängen unterschiedliche Kulturen und Denkweisen, aber auch Lebensstile und Handlungsweisen in der "Einen Welt“ zusammen? Wann empfinden Geflüchtete Deutschland als "neue Heimat"? Ankommens-, Orientierungs- und Freundschaftsprojekte unterstützen das gegenseitige interkulturelle Kennenlernen, das Vertrautwerden mit der neuen Umgebung durch die Verknüpfung von sprachlichem Lernen und Umweltwissen. Hier finden sich einige bundesweite Beispiele - alphabetisch nach den durchführenden Institutionen.

Mitwelt erleben

Ankommen. Unterkommen. Zurechtkommen!

„Wilde“ Wochen am Falkenstein

Take Care - gemeinsam für unsere Umwelt

Aktionstag „Fremde Heimat – Heimat in der Fremde“

Gemeinsam Zukunft gestalten!

Lebendiges Lernen am Wasser – Sprache verbindet

Aktionstag der interkulturellen Werkstatt

„Interkulturelle Werkstatt“ des Projekts „Zukunft braucht Vielfalt in Natur und Kultur“

Willkommen in der Nationalparkregion! – Flüchtlingsintegration in der Sächsischen Schweiz

Ein Nationalpark für alle

Von Afghanistan über Spiegelau nach Berlin

Alpen.Leben.Menschen (A.L.M.) – Integration von Flüchtlingen im bayerischen Alpenraum

Ausbildung von 17 A.L.M.-Lotsen für Integration im Alpenraum

Erfahrung ins Wort gebracht

Gemeinsam Boden gewinnen

Integrierte Vermittlung von Sprach- und Umweltbildung

Flüchtlinge lernen Deutsch in der Natur

"Sozialkompetenztraining" für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge

Zukunftswerkstatt „Flüchtlinge werden Freunde“

Weitere Projektideen und Beispiele

Wie können Freundschaftsprojekte noch aussehen? Hier gibt es weitere Inspirationen aus dem Netzwerk der ANU:

  • Nachmittagsbetreuung von Flüchtlingskindern um Wald, Wiesen, Wasser aber auch die Ortschaften mit ihrer Infrastruktur kennenzulernen, z.B. Mülltrennung und -entsorgung, Energiesparen, und soziale Möglichkeiten, z.B. Büchereien, Spiel- und Sportplätze
  • Waldspaziergänge mit Flüchtlingsfamilien zum Kennenlernen heimischer Vegetation und Austausch über die Flora und Fauna anderer Länder
  • Ortsrallye mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, um die neue Heimat mit ihrer Natur und Kultur kennenzulernen und das soziale Miteinander zu fördern
  • Schulpartnerschaften zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen, um Lernschwierigkeiten entgegenzuwirken
  • Gemeinsame Kleinaktionen in der Landschaftspflege, um verschiedene Ansätze des Natur- und Umweltschutzes kennenzulernen